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Let's get dirty! 🍂🚲🍂 Cyclocross & Gravel Bikes, Reifen, Parts & Zubehör

Wo für andere Radfahrer die befestigten Straßen enden, fangen für dich Spaß und Abenteuer erst richtig an. Mit einem Cyclocrosser oder Gravel-Bike bist du das ganze Jahr über schnell unterwegs und dennoch flexibel, da du sowohl auf befestigten Straßen, Schotterpisten und im leichten Gelände fahren kannst. Du musst nicht mehr, wie früher im Herbst und Winter oder bei schlechtem Wetter und aufgeweichten Böden üblich, aufs Mountainbike umsteigen. Schließlich überzeugen die bewährten Cyclocrosser und Gravel-Bikes im Gelände und auf der Straße mit einer dem Rennrad ebenbürtigen Leistungsfähigkeit. » Weiterlesen

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Cyclocross: Ein Kind des Rennradsports

Du fragst dich: Was ist Cyclocross überhaupt? Cyclocross ist zuallererst eine Radsportart, die ihren Ursprung zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Frankreich hat. Straßenradfahrer wollten hier auch schon vor Beginn der Saison mit dem Training starten und wichen ins Gelände aus. Die schnelle Fahrt über Waldwege, durch Wiesen und über Schotterpisten stellte sich als sehr effektives Training heraus. Diese konditionell und technisch anspruchsvolle Belastung steigerte die Performance für die Straßenradrennen in der Wettkampfsaison.

Aus einem Ausgleichssport, bei dem Rennradfahrer über Stock und Stein jagten, entwickelte sich die Cyclocross-Disziplin als eigene Radsportart. Sie verbreitete sich in kurzer Zeit von Frankreich aus nach Spanien, Italien, in die Schweiz, nach Luxemburg und vor allem nach Belgien. Entsprechend viele Namen existieren für diese Radrenndisziplin im Gelände: Neben dem heute am weitesten verbreiteten Begriff des Cyclocross-Sports (kurz: CX) sind auch diese Bezeichnungen verbreitet:

  • Querfeldeinrennen
  • Radcross
  • Radquer (besonders in der Schweiz)

Beim Cyclocross als Disziplin innerhalb des Radsports werden relativ kurze Rundkurse absolviert, wobei die Renndauer weniger als eine Stunde beträgt. Wenn die Cyclocrosser mit ihren speziellen Fahrrädern an den Start gehen, ist also maximale Action angesagt. Die Strecken bestehen meist aus Abschnitten mit ganz unterschiedlichen Untergründen, die unmittelbar aufeinander folgen: Waldboden, Feldwege, Wiese, Schotter, Sand, Schlamm, im Winter auch Eis und Schnee.

Und als wäre das nicht schon anspruchsvoll genug, kommen zusätzliche Herausforderungen hinzu. Cyclocross-Parcours sind gespickt mit steilen Anstiegen bzw. Abfahrten und häufig auch mit Hindernissen, die sich nur bewältigen lassen, wenn der Sportler sein Cyclocross-Rad schultert. So werden etwa Gräben überbrückt oder Stufen erklommen, bevor man sich wieder auf den Sattel seines Bikes schwingt.

Was als Sportart innerhalb der Radsportwelt sehr reizvoll für Zuschauer ist, macht auch Hobby-Bikern jede Menge Spaß. Mit einem CX-Bike bist du auf fast jedem Untergrund schnell unterwegs: Auf der Straße hältst du mit Rennradfahrern mit, im leichten Gelände kannst du dich durchaus mit Mountainbikern messen. Es ist aber klar, dass das nur geht, weil ein Cyclocross-Bike einige besondere Merkmale besitzt.

Was ist ein Cyclocross-Bike?

Ein Cyclocross-Rad ist ein geländegängiges Rennrad. Es verfügt dazu über breitere Reifen (meist 33 mm) mit Stollenprofil und mehr Bodenfreiheit dank eines höhergelegenen Tretlagers. Außerdem weist die Schaltung eine spezielle Cyclocross-Übersetzung und eine große Bandbreite an Gängen auf. Viele Cyclocross-Bikes besitzen heute einen unkomplizierteren Einfach-Antrieb mit nur einem Kettenblatt. Die meisten aktuellen Cyclocross-Fahrräder haben moderne Scheibenbremsen.

Rahmen und Bereifung eines Cyclocross-Rads

Die enge Verwandtschaft zum konventionellen Rennrad (engl. Road Bike) ist dem Cyclocross-Bike anzusehen. Nicht nur kommt auch am Cyclocrosser ein Rennradlenker (Dropbar) zum Einsatz, auch der Rahmen eines Cyclocross-Fahrrads ist an die aggressive Geometrie eines klassischen Rennrads angelehnt. Allerdings ergeben ein recht kurzes Oberrohr sowie Steuerrohr einen kürzeren Radstand und einen flacheren Lenkwinkel, der optimale Kontrolle auf steilen Abfahrten ermöglicht. Und da du mit einem Cyclocross-Rad häufig über Wurzeln, Äste und Steine fahren wirst, ist die Bodenfreiheit im Vergleich zum Rennrad größer: Das Tretlager liegt ein gutes Stück höher.

Eine weitere wichtige Besonderheit bei Cyclocross-Rahmen ist bedingt durch die spezielle Bereifung: Hinterbau und Gabel sind bei Cyclocross-Bikes so konstruiert, dass im Vergleich zu Rennrädern breitere Reifen gefahren werden können. Klassische Rennradreifen verfügen über wenig oder gar kein Profil (Slicks) und sind meist zwischen 23 und 28 mm breit. Cyclocross-Reifen weisen hingegen in der Regel eine Breite von 33 mm auf, was durch den internationalen Radsport-Dachverband UCI auch als offizielle Obergrenze bei Wettkämpfen gesetzt ist.

Fast alle Cyclocross-Fahrradrahmen ermöglichen aber auch die Nutzung von 35 und 37 mm breiten oder sogar noch voluminiöserer Mäntel. Je nach dem zu befahrenden Untergrund verfügen diese über unterschiedliche Stollenprofile. So ist immer der optimale Grip gegeben, egal ob im Schlamm, auf rutschigem Gras oder auf feinen Kieselsteinen. Die am Cyclocross-Bike eingesetzten Faltreifen beziehungsweise  Drahtreifen werden entweder klassisch mit Schläuchen oder Tubeless (ohne Schläuche) mit Dichtmilch gefahren. Dies bedarf neben spezieller Reifen sowie Ventile auch kompatible Felgen. CX-Profis setzen im Wettkampf außerdem gern Schlauchreifen, auch Tubular-Reifen genannt, ein.

Wer einen Cyclocrosser fährt, fährt nicht irgendein Fahrrad – er will vor allem eines sein: schnell!
Und zwar, ohne von irgendeinem Hindernis lange ausgebremst zu werden. Deshalb müssen Cyclocross-Rahmen wendig, agil und leicht sein. Kein Wunder, dass als Materialien ebenso wie bei Straßenrennrädern fast nur das besonders leichte, belastbare und je nach Fasernlage besser dämpfende Carbon und das steife Aluminium anzutreffen sind. Im Gegensatz zu klassischen Rennrädern sind Cyclocross-Räder allerdings auf Robustheit ausgelegt, statt filigraner Aero-Rahmen finden sich hier verstärkte Rohre mit belastungsgerechtem Querschnitt.

Antrieb und Bremsen beim Cyclocross-Bike

Bei einem CX-Bike geht es nicht darum, für möglichst viele Kilometer bei optimaler Kadenz ein bestimmtes Tempo zu halten. Es kommt auf eine hohe Beschleunigung aus Kurven und die Möglichkeit an, viele kurze, sehr steile Anstiege zu überwinden.

Eine bei Cyclocross-Schaltungen besonders weitverbreitete Kassettenabstufung von 11–32 Zähnen ermöglicht es, sowohl schnell bergab als auch steil bergauf zu fahren. Die Sprünge zwischen den einzelnen Gängen sind größer als beispielsweise bei einer typischen Rennradkassette mit 12–25 Zähnen, welche leicht und möglichst eng abgestuft auf die gewünschte Kadenz des Sportlers abgestimmt sein soll. Beim Cyclocross sind die größeren Gangsprünge sogar gewünscht, weil sie einen schnelleren Antritt auf einer kurzen Geraden ermöglichen.

Immer häufiger kommen Cyclocross-Räder auch mit nur einem Kettenblatt aus. Was bei den Mountainbikes mittlerweile Standard ist, setzt sich allmählich auch bei CX-Bikes durch. Indem auf ein einziges, mittelgroßes Blatt gesetzt wird (etwa mit 42 anstelle von 46/36 Zähnen), wird der Antrieb vereinfacht. Mit einer 1x11- oder 1x12-fach-Schaltung am Cyclocrosser sinkt die Gefahr, sich zu verschalten oder dass die Kette springt. Auch die Wartung und Einstellung des Umwerfers entfallen.
Damit trotzdem eine möglichst große Übersetzungsbandbreite gegeben ist, können Kassetten mit 11–42 oder mit bis zu 10-52  Zähnen zum Einsatz.

Wo in den Anfängen noch auf Cantilever-Bremsen gesetzt wurde, kannst du heute praktisch nur noch Cyclocross-Bikes kaufen, die über hydraulische oder mechanische Scheibenbremsen (Disc Brakes) verfügen. Auch bei dieser Entwicklung waren die Mountainbikes die Vorreiter. Disc Brakes gewähren im Vergleich zu Felgenbremsen eine bessere Dosierung der Bremsleistung, sie ermöglichen auch bei Nässe eine gute Verzögerung und sie erlauben den unproblematischen Einsatz unterschiedlich breiter Reifen.

Denn: Bei Laufrädern für Felgenbremsen darf die Felge eine gewisse Breite nicht überschreiten, schließlich müssen sich die Bremsarme, ohne das der Reifen berührt wird, an die Bremsflanken heranführen lassen. Besonders breite Reifen sollten jedoch nur auf entsprechend breite Felgen mit großer Maulweite aufgezogen werden. Da die Bremsscheiben an den Naben befestigt werden, können die Felgen heutiger Cyclocross-Laufradsätze beinah beliebig breit ausfallen.

Cyclocross-Bike und Rennrad – ein Vergleich

Damit du die Frage leichter beantworten kannst, ob dein nächstes Bike ein Rennrad oder Cyclocross sein wird, die Gemeinsamkeiten in der Übersicht:

  • sportliche Geometrie mit deutlicher Sattelüberhöhung
  • Rennradlenker (Dropbar) mit Schalt-/Bremshebeln (z.B. Shimano STI) für eine aerodynamische Griffposition
  • optimiert auf geringes Gewicht, Rahmen aus Carbon oder Aluminium
  • meist keine Ösen für Gepäckträger und Schutzbleche
  • im Gegensatz zu Mountainbikes keine Federgabel, dadurch weniger Komfort, aber direktere Kraftübertragung auf den Untergrund
  • mechanische oder elektronische Kettenschaltung
  • 28-Zoll-Laufräder mit Aluminium- oder noch leichteren Carbonfelgen
  • heute fast nur noch mit Scheibenbremsen erhältlich

Und dies unterscheidet Cyclocrosser von Straßenrennrädern:

  • kürzerer Radstand und weniger gestreckte Sitzposition für mehr Kontrolle
  • größere Bodenfreiheit im Gelände dank höhergelegenem Tretlager
  • Cyclocross-Rahmen nicht auf Aerodynamik, sondern Stabilität ausgelegt
  • mehr Platz für die Nutzung breiter Stollenreifen mit viel Grip bei Matsch und Co.
  • größere Übersetzungsbandbreite und immer häufiger Einfach-Antrieb (1x11/1x12-fach)
  • stabilere, etwas schwerere Laufräder mit mehr Speichen, kaum Hochprofil-Aerofelgen

Gravel-Bikes – mehr als nur ein Trend aus Übersee

Während Cyclocross-Räder eine vergleichsweise lange Tradition in Europa haben, sind Gravel-Bikes (manchmal auch zusammengeschrieben: Gravelbikes) eine recht junge Gattung von Fahrrädern. Das Gravel-Konzept kommt aus den USA, wo es einerseits weniger asphaltierte Straßen gibt und andererseits der Wunsch vieler Rennradfahrer größer geworden war, sich noch freier bewegen zu können. Sie wollten in der Lage sein, die Welt auch jenseits glatter Fahrbahnen zu erkunden, weit weg vom Straßenverkehr.

Was ist ein Gravel-Bike?

Ein Gravel-Bike ist ein spezielles Rennrad, das so konzipiert ist, dass man damit auch abseits asphaltierter Straßen gut fahren kann, zum Beispiel auf Schotterpisten (engl. „gravel roads“). Dafür können Gravel-Bikes relativ breite Reifen aufnehmen (beispielsweise 40 mm), manche sind auch mit besonders wendigen 27,5-Zoll-Laufrädern (650B) anstelle der üblichen 28-Zoll-Laufradsätze ausgestattet. Gravel-Bikes sind auf hohen Fahrkomfort ausgelegt, weshalb die Sattelüberhöhung merklich geringer ausfällt. Für mehrtägige Bikepacking-Touren verfügen die meisten Gravel-Bikes über besonders viele Befestigungspunkte für Gepäckträger und Gepäcktaschen.

Das unterscheidet Gravel-Bikes von Rennrädern

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Rennrad und einem Gravel-Bike besteht darin, dass letzteres breitere Reifen aufnehmen kann. Hier sind problemlos Reifenbreiten von 40 mm möglich, oft sogar noch deutlich mehr. Dadurch lassen sich Waldwege ebenso gut befahren wie Schotterpisten und Sandwege. Außerdem gibt es, auch im Unterschied zu Cyclocross-Bikes, Gravel-Bikes mit einer Federgabel, auch wenn diese Modelle derzeit noch die Ausnahme sind. Während sich zudem der Einfach-Antrieb bei Rennrädern noch nicht durchsetzen konnte, kommen immer mehr Gravel-Bikes mit 1x11- oder 1x12-Schaltung auf den Markt.

Gravel vs. Cyclocross – Was ist der Unterschied?

Cyclocross-Bikes sind vor allem leicht und besitzen eine aggressive Rahmengeometrie, wohingegen Gravel-Bikes  in der Regel komfortabel und robust ausgelegt sind. Aufgrund dieser Unterschiede zwischen einem Gravel-Bike und einem Cyclocross-Rad, gibt es auch kaum Cyclocross-Fahrräder mit Stahlrahmen, durchaus aber einige Gravel-Räder. Stahlrohre wirken ästhetischer, sind aber in der Summe etwas schwerer als Rohre aus Aluminium, Carbon oder aus exotischem Titan. Um mehrtägige Gravel-Touren zu ermöglichen, besitzen die meisten Gravel-Bikes neben Aufnahmen für Schutzbleche auch besonders viele Ösen für Gepäckträger und Flaschenhalter. Die Geometrie eines Cyclocross-Bikes ist wettkampforientiert, während man auf einem Gravel-Bike aufrechter und bequemer sitzt.

Warum ein Gravel-Bike?

  1. Es ist aufgrund seiner Geometrie komfortabel, was sowohl ausgedehnte mehrtägige Touren als auch tägliche Pendlerfahrten ermöglicht.
  2. Ein Gravel-Bike ist besonders robust sowie zuverlässig konstruiert und deshalb meist auch mit einer mechanischen statt einer elektronischen Schaltung ausgerüstet.
  3. Mit einem Gravel-Bike ist man dank der breiten Reifen auch auf Waldwegen und Schotterpisten schnell, sicher und bequem unterwegs.
  4. Ein auf den Gravel-Einsatz ausgelegtes Bike weist, anders als ein konventionelles Rennrad, Befestigungspunkte für Gepäckträger und Schutzbleche auf.

Was kostet ein Gravel-Bike?

Trotz der vielen Vorzüge, die ein Gravel-Bike bietet, muss es nicht unbedingt teurer als andere Fahrräder sein. Natürlich gibt es, wie bei Rennrädern und Cyclocross-Bikes auch, sehr hochpreisige Gravel-Bikes, die über eine besonders hochwertige Ausstattung verfügen. Da Gravel-Bikes aber vor allem auf Komfort und Zuverlässigkeit ausgelegt sind und bei Rahmen und Komponenten daher nicht jedes Gramm (für einen hohen Mehrpreis) eingespart wird, sind einige Gravel-Räder vergleichsweise erschwinglich. So bestehen sie häufiger aus Aluminium oder Stahl statt aus Carbon und sind nur selten mit einer besonders teuren elektronischen Schaltung ausgestattet, wie man sie an Cyclocrossern und Rennrädern des gehobenen Segments oftmals antrifft.

Ein Gravel-Bike oder Cyclocross-Rad kaufst du am besten hier online

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