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Giant Fahrräder − erfolgreiche Vielfalt

Giant wurde 1972 in Taiwan gegründet und ist heute der größte Fahrradhersteller der Welt. Neben Trekking- und Tourenrädern zählen auch Rennräder und Mountainbikes seit jeher zum Sortiment. Außerdem ist das Unternehmen Erstausstatter zahlreicher anderer großer Marken sowie offizieller Ausstatter mehrerer Radsportteams. Darüber hinaus war der Hersteller stets ein Pionier bei der Entwicklung moderner Fahrräder.

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Das Giant Fahrrad als Motor der Innovation

Ein Grund für den großen Erfolg der Giant Bikes liegt in der innovativen Verarbeitung von Aluminium. Der Hersteller hat durch besondere Verfahren und eine spezielle Qualitätskontrolle schon früh hochwertige Aluminiumrahmen gebaut. Auch heute noch bestehen die meisten seiner Fahrradrahmen aus dem Leichtmetall. Vor allem im niedrigeren oder mittleren Preissegment und für Alltagsfahrräder ist Aluminium unschlagbar. Auf die hochwertigen Aluminiumrahmen der Marke greifen auch andere Fahrradhersteller zurück.

Als echter Motor der Innovation trat der Hersteller allerdings vor allem durch seine Carbonrahmen in Erscheinung. Bereits 1984 verbaute er Kohlenstofffasern und zählt damit zu den Pionieren bei der Entwicklung des modernen Carbonrahmens. 1996 kam aus dem Hause schließlich der erste komplette Fahrradrahmen aus Carbon auf den Markt. Seitdem gelang es dem Hersteller, auch auf diesem Gebiet technologische Fortschritte zu machen und diese in moderne Modelle einfließen zu lassen.

Erfolg als Erstausstatter

Dass die Giant Bikes aus hochwertigen Komponenten bestehen, zeigt sich auch daran, dass mehrere andere renommierte Fahrradmarken den Hersteller als Erstausstatter gewählt haben. So verwenden große Marken wie Trek, Colnago oder Scott seine Bauteile bei ihren eigenen Modellen.

Die charakteristischen Merkmale der Giant Fahrräder

Das typische Giant Fahrrad verfügt mit dem sogenannten Compact Road Design über eine spezielle Rahmengeometrie. Diese besteht im Kern darin, dass beim Rahmen das Oberrohr zum Sattelrohr hin deutlich abfällt. Dadurch fallen die beiden typischen Dreiecke des Fahrradrahmens deutlich kleiner und kompakter aus. Das hat zunächst einmal den Vorteil eines geringeren Rahmengewichtes. Darüber hinaus verbessert sich dadurch aber auch die Steifigkeit des Fahrrads − und somit auch das Fahrerlebnis. Ein weiterer Vorteil besteht zudem in einer größeren Verstellbarkeit der Sattelhöhe. Diese Form ist auch als Sloping-Rahmen bekannt.

Giant Fahrräder: Trekkingräder

Zu den beliebtesten Trekkingrädern von Giant zählen die beiden Reihen Aspiro und Argento. Dabei bietet die Argento-Reihe noch etwas mehr Komfort. Die Modelle beider Reihen warten mit einem robusten und zugleich leichten Aluminiumrahmen und einem funktionalen, stabilen Gepäckträger auf. Sie bieten auch bei längeren Touren einen großen Fahrkomfort und eine einfache Möglichkeit zur Gepäckmitnahme.

Die Giant Rennräder

Bei den Giant Rennrädern findest du sowohl ein großes Sortiment von Carbonrädern, die von Profis etwa aus dem UCI World Team genutzt werden, als auch erschwingliche Versionen für Freizeitfahrer und Hobbysportler. Darüber hinaus gibt es mit der Liv-Serie spezielle Rennräder für Damen, deren Geometrie speziell an den weiblichen Körper angepasst ist.

Giant Mountainbikes

An Mountainbikes findest du von dem Hersteller eine sehr große Auswahl aus den verschiedenen Bereichen Downhill, Cross Country, Enduro, Marathon oder generell für Trails. Es gibt sowohl etwas kostengünstigere Hardtails als auch vollgefederte Fullys. Je nach Preissegment finden sich darunter auch Modelle mit Carbonrahmen.

Die Giant E Bikes

Das Giant Fahrrad hat auch als E-Bike einige kleine Besonderheiten. Dazu zählt in erster Linie die Verwendung von Yamaha-Motoren, die zu den kompaktesten Motoren auf dem Markt gehören. Damit passen sie ideal zu dem typischen Compact Road Design der Giant Bikes. Außerdem gibt es bei manchen Modellen die sogenannte Intube-Bauweise, bei der die Power-Packs im Unterrohr des Rahmens angebracht werden. Auf diese Weise sind die Akkus besser geschützt. Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn du mit einem E-Mountainbike wie etwa dem Dirt E+ durch schwierigeres Gelände fahren möchtest.