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Die Tour de France™ 2021 mit BIKE24 erleben – Fahren wie die Profis!

Die Tour de France™ ist das härteste Rennradrennen der Welt. Sie steht aber auch für die Freiheit, tolle Landschaften zu durchqueren. Dabei gehört die Tour de France™ zur französischen Lebensart wie leckeres Baguette und guter Wein. Vom 26.6. - 18.7.2021 werden 23 Teams mit ihren besten Fahrern auf 3.383 km in Frankreich um das Gelbe Trikot kämpfen. Für dein perfektes Tour Feeling haben wir 2021 etwas Besonderes vorbereitet: BIKE24 ist offizieller Händler lizenzierter Tour de France™ Produkte wie Replikas der Tour de France™ Trikots sowie einer Top-Auswahl an Fan-Artikeln und Fahrradausrüstung » Weiterlesen

30 von 546 Artikel


Die Tour de France™ in der BIKE24-Themenwelt entdecken

Auch im zweiten Jahr der Pandemie lässt sich die Große Schleife (Grande Boucle) nicht unterkriegen und zeigt sich in ihrer 108. Auflage im Geburtsland des Straßenradsports Frankreich so klassisch ausgewogen wie schon lange nicht mehr.

Werde mit den folgenden Themenbereichen zum Tour de France™ 2021 Fakten-Profi:

Die Tour de France™ Strecke 2021 im Überblick

Am 26. Juni fällt in Brest der Startschuss fürs Peleton (Fahrerfeld) zur Tour de France™ 2021.

Ein Datum, auf das die größten Radsport-Teams mit ihren Top-Fahrern wieder ein ganzes Jahr hingearbeitet haben. Auf 21 großartigen Etappen wird sich bis zum 18. Juli zeigen, ob wiederholt einer der Youngsters oder einer der alten Hasen mit dem Gelben Trikot auf der Champs-Élysées in Paris einrollt und die Tour de France™ 2021 gewinnt.

Da ist für jeden Fahrertyp etwas dabei – vier flache bis hügelige Etappen gleich zum Start, zwei Einzelzeitfahren, acht flache und bis zu 248 km lange Etappen für Sprinter wie z. B. die deutsche Hoffnung Pascal Ackermann (BORA hansgrohe), Allrounder und Puncheure sowie sechs Bergetappen bilden die wichtigsten Eckpfeiler der 108. Tour de France™ Ausgabe.

Aber der Reihe nach: Vier Etappen durch die Bretagne bilden dieses Jahr den Grand Départ (die Große Abfahrt) Richtung Süd-Osten ins Landesinnere, bevor bereits auf Etappe 5 im 27 km Einzelzeitfahren die Anwärter auf den Gesamtsieg ein erstes Ausrufezeichen setzen werden. Spätestens in der mit 3108 hm nur hügeligen aber mit 248 km längsten Etappe 7 wird die heiße Phase eingeläutet. Anschließend geht es nämlich auf die mit fast 30.000 Höhenmetern sehr anspruchsvollen Bergetappen in die Alpen und später in die Pyrenäen. Was äußerste Strapazen für die Fahrer bedeutet, Kletterspezialisten zu einem Etappen-Sieg herausfordert und im Gesamt-Classement die Spreu vom Weizen trennt, wird für die begeisterten Fans besonders bei den Bergankünften in Tignes, Saint-Lary-Soulan Col du Portet und Luz Ardiden zum wahren Spektakel. Doch damit nicht genug. Mit dem Kletter-Doppel über den Mont Ventoux auf Etappe 11 lassen die Streckenplaner einen legendären Radsport-Gipfel im neuen Glanz erstrahlen.
Wenn nach 19 Etappen die Punktwertung um das gepunktete Tour de France™ Bergtrikot bereits entschieden sein wird, ist in der Tour de France™ Gesamtwertung um das Gelbe Trikot wahrscheinlich noch alles offen.
Im zweiten, 31 km langen Einzelzeitfahren wird in einem Herzschlagfinale entschieden, wer sich in den Annalen des Radsports verewigen darf und am 18. Juli zur Tour d'Honneur in Paris zum Gesamtsieger gekürt wird.

Auch die diesjährige Ausgabe der Tour verbindet wieder auf einzigartige Weise den geschichtsträchtigen Tour de France™ Spirit und die Leidenschaft für den leistungsorientierten Radsport.
Ob zu Hause vor dem Fernseher, auf dem Rennrad oder gar live vor Ort: Mit der richtigen Fan-Ausrüstung wie z. B. Trikots, Trinkflaschen, Caps u. v. m. kannst du ganz einfach Teil des weltweit größten Radsportevents werden und deine Favoriten und Teams optimal unterstützen!

Die Tour de France™ Fahrer rund um den Träger des Gelben Trikots passieren Arc de Triomphe

Der Tour de France™ Etappen-Plan

Etappennummer Datum Start – Ziel Streckenlänge Streckentyp
1. Etappe 26. Juni 2021 Brest – Landerneau 187 km hügelig
2. Etappe 27. Juni 2021 Perros-Guirec – Mûr-de-Bretagne 182 km hügelig
3. Etappe 28. Juni 2021 Lorient – Pontivy 182 km flach
4. Etappe 29. Juni 2021 Redon – Fougères 152 km flach
5. Etappe 30. Juni 2021 Changé – Laval 27 km Einzelzeitfahren
6. Etappe  1. Juli 2021 Tours – Châteauroux 144 km flach
7. Etappe 2. Juli 2021 Vierzon – Le Creusot 248 km hügelig
8. Etappe 3. Juli 2021 Oyonnax – Le Grand-Bornand 151 km bergig
9. Etappe 4. Juli 2021 Cluses – Tignes 145 km bergig
Ruhetag 5. Juli 2021 Tignes    
10. Etappe 6. Juli 2021 Albertville – Valence 186 km flach
11. Etappe 7. Juli 2021 Sorgues – Malaucène (über Mont Ventoux) 199 km bergig
12. Etappe 8. Juli 2021 Saint-Paul-Trois-Châteaux – Nîmes 161 km flach
13. Etappe 9. Juli 2021 Nîmes – Carcassonne 220 km flach
14. Etappe 10. Juli 2021 Carcassonne – Quillan 184 km hügelig
15. Etappe 11. Juli 2021 Céret – Andorra-la-Vielle 192 km bergig
Ruhetag 12. Juli 2021 Andorra    
16. Etappe 13. Juli 2021 Pas de la Casa – Saint-Gaudens 169 km hügelig
17. Etappe 14. Juli 2021 Muret – Saint-Lary-Soulan (Col de Portet) 178 km bergig
18. Etappe 15. Juli 2021 Pau – Luz Ardiden 130 km bergig
19. Etappe 16. Juli 2021 Mourenx – Libourne 203 km flach
20. Etappe 17. Juli 2021 Libourne – Saint-Émilion (EZF) 31 km Einzelzeitfahren 
21. Etappe 18. Juli 2021 Chatou – Paris Champs-Élysées 112 km flach

Die spannendsten Tour de France™ Etappen im Detail

Tour de France™ Bergetappe mit Hunderten Fans an der Strecke

Am 26.6. ist es so weit, die Fahrer starten zur 1. Tour de France™ Etappe von Brest nach Landerneau. Diese 187 km lange Etappe ist eine von vier Etappen, die den ersten Teil, den Grand Départ (die Große Abfahrt) der Tour de France™ durch die Bretagne bilden.
Doch aus einem gemütlichen Einrollen wird wohl nichts. Auf der flachen und damit schnellen Etappe wird es bei küstennahen Windverhältnissen wohl frühzeitig zur Sache gehen und wahrscheinlich werden Ausreißergruppen oder einzelne Puncheure und Allrounder wie z. B. der erfahrende Alejandro Valverde vom Team Movistar versuchen, solo das Rennen zu machen. Keine Zeit sich auszuruhen – bereits auf der zweiten, 182 km langen Etappe von Perros-Guirec nach Mûr-de-Bretagne Gerlédan zieht die Große Schleife ihre erste kleine Schleife, denn die Fahrer müssen gleich zweimal die "Mauer" von Mûr-de-Bretagne mit immerhin durchschnittlich 7% Steigung und jeweils 2 km Länge überqueren.

Nach zwei weiteren eher sprintfreundlichen Etappen sind auf der fünften Etappe, dem ersten Zeitfahren wieder Spezialisten gefragt. Versierte Zeitfahrer wie der Schweizer Stefan Küng von Groupama-FDJ aber auch der deutsche Ausnahmeathlet in den Reihen von Team Jumbo-Visma Tony Martin werden an diesem Tag auf super-aerodynamischen Zeifahrrädern zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. 

Das fulminante Finale der ersten Woche setzt die 7. Tour de France™ Etappe von Vierzon nach Le Creusot. Wer sich eine Tour mit spannenden Solofahrten und Ausreißversuchen wünscht, sollte sich hier ein Ausrufezeichen in den Tour-Kalender machen. Mit genau 247,91 km, 3.108 hm – gleich 4 Bergwertungen der 1. Kategorie – und der herrlichen Landschaft in der Region Centre-Val de Loire hat diese Etappe alles, was ein spannendes Rennen braucht. Gewinnt die Etappe ein einzelner Fahrer wie z. B. der Klassikerspezialist Tiesj Benoot vom deutschen DSM Team oder kontrollieren gut besetzte Teams wie Movistar, BORA hansgrohe oder Trek-Segafredo früh das Rennen? Am 2. Juli 2021 wissen wir mehr.

In den folgenden zwei Etappen heißt es besonders für Sprinter und Allrounder, die bereits um die Wertungspunkte oder einen Etappensieg gefightet haben, noch mal Zähne zusammenbeißen, denn die Alpen sind erreicht und die Kletterer sind gefragt. Auf den insgesamt 12 Wertungsbergen und bei der ersten Bergankunft auf 2.117 m Höhe in Tignes werden Bergfahrer wie Bauke Mollema von Trek-Segafredo erste Angriffe auf das rot-gepunktete Bergtrikot fahren und der im Classement Führende versuchen müssen, das Gelbe Trikot zu verteidigen.

Nach einem ersten, wohlverdienten Ruhetag werden die folgenden Tour-Tage durch einen Wechsel zwischen flachen und bergigen Etappen für ordentlich Spannung sorgen. Eine Schlüsselstelle dabei wird der 1.909 m hohe Mont-Ventoux in der 11. Etappe sein, da dieser für Radfahrer monumentale Berg gleich zweimal überwunden werden muss.

Über zwei flache und hügelige Etappen führt die Tour de France™ am 11. Juli das erste Mal in die östlichen Pyrenäen. In Etappe 15 müssen die Fahrer gut 4.500 hm von Céret bis hinauf in die Hauptstadt Andorra-la-Vielle des beschaulichen Fürstentums Andorra erklimmen.

Noch ein zweiter Ruhetag und schon geht es in die alles entscheidende dritte Woche und Bergfahrer wie Miguel Ángel López aus den Team-Movistar-Reihen können bei den Bergankünften in Saint-Lary-Soulan auf dem Col de Portet oder Luz Ardiden für das rot-gepunktete Trikot noch mal zeigen, was in ihnen steckt. Nach dem Verlassen der Pyrenäen ist die Frage, wer am vorletzten Tag beim Einzelzeitfahren noch Körner hat und in Saint-Emilion die wahrscheinlich frühe Entscheidung auf den gesamten Tour de France™ Sieg herbeiführen wird. Die bisherige deutsche Hoffnung Emanuel Buchmann hat sich leider 2021 gegen die Tour de France™ und für den Giro entschieden. Doch ein gutes Omen gibt es für deutsche Fahrer wie bspw. Simon Geschke (Cofidis) – Jan Ullrich gewann vor 25 Jahren am gleichen Austragungsort das Zeitfahren und schloss die Tour als 2. ab, bevor er 1997 den Traum vom Tour-Sieg perfekt machte.

Mit nicht zu vielen Bergen und insgesamt satten 58 Kilometern im Zeitfahren wird die 108. Ausgabe der Großen Schleife höchstwahrscheinlich eine Tour der Allrounder. Fahrern wie Tom Dumoulin, dem ehemaligen Zeitfahrweltmeister und Giro-Sieger 2017 oder dem allgemein starken Primož Roglič und seiner Mannschaft edler Helfer vom Team Jumbo-Visma oder dem Tour de France™ Sieger 2020 Tadej Pogačar (UAE Emirates) werden Streckenaufteilung und Profil sehr wahrscheinlich entgegenkommen. Auch beim erfahrenen Tour-Gewinner von 2018 Geraint Thomas und Tour-Dritten von 2020 Richie Porte vom Ineos Grenadiers Team zeigen die Leistungskurven weiterhin nach oben, weshalb mindestens einer von beiden ebenfalls als heißer Kandidat für die vorderen Plätze gilt.

Zwei Tour de France™ Fahrer vom Team Ineos erreichen gemeinsam das Ziel

Rennräder, Fahrradteile, Merchandise und Kalorien – Die Tour in Zahlen

Als eines der größten alljährlich stattfindenden Sportereignisse der Welt ist die Tour auch ein Meisterwerk der Organisation. Allein die Teams sind mit einem Tross 12-Tonner und Teamfahrzeugen unterwegs, um die Unmengen an Material und Verpflegung für die Fahrer transportieren zu können. Selbst international noch nicht so erfolgreiche Teams wie die glücklichen Wildcard-Gewinner B&B Hotels p/b KTM oder Total Direct Energie haben für die Dauer der Rundfahrt mehrere sportliche Leiter, Masseure, Mechaniker, Ärzte, Chauffeure und Köche dabei.

Dazu kommen mindestens 30 verschiedene Rennräder für den Profi-Einsatz im Wert von 7.000-15.000 Euro, welche noch mal windschnittiger konstruiert wurden als je zuvor. Die passenden und superleichten Rennradhelme, Brillen und Radcaps und um die 50 Sattelmodelle z. B. von Selle Italia oder Fizik, Lenkerbänder, Zahnkränze, Lenker, Carbon-Laufräder und Ersatzreifen bspw. von Continental dürfen natürlich nicht fehlen. Für Team- und Einzelzeitfahren werden zudem zusätzlich mindestens 20 aerodynamische Zeitfahrräder, Zeitfahranzüge, spezielle Lenkerausätze (bis ca. 1.000 Euro) und die tropfenförmigen Aero-Helme (ca. 120-600 Euro) benötigt. Rennradschuhe, Pedale, Schaltkomponenten – die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Und für die vielen Team-Trikots, Socken, Arm- & Beinlinge, Jacken, Handschuhe und Hosen stehen im Teambus Waschmaschinen bereit, um nicht nur die Beine der Fahrer wieder frisch an den Start der nächsten Etappe schicken zu können.

Und falls trotz bester Organisation im Rennen ein Fahrer mit einem technischen Defekt mal nicht versorgt werden kann, gibt es noch die neutralen Service-Fahrzeuge. Bei der Tour de France™ 2021 werden diese von keinem geringeren als Shimano, dem Fahrradteilehersteller schlechthin im prestigeträchtigen Blau bereitgestellt.

Um die bis zu 15.000 Kilokalorien, die ein Radprofi pro Etappe durchschnittlich verbrennt, möglichst schnell wieder aufzufüllen, sind viele Kohlenhydrate nötig. Jedes Team hat allein zwischen 2.000-3.000 Gels und Riegel z. B. von Sportnahrungsspezialisten wie Namedsport dabei, die auf dem Rad verzehrt werden können. Gegen den Durst und für die Zuschauer hat jedes Team ca. 3.000 Trinkflaschen auf Vorrat. Die sind nämlich nicht nur als Wasserspender, sondern auch als Souvenirs sehr beliebt. Es ist also an alles gedacht. Nur treten müssen die Profis noch allein.

Die Trikots der Tour de France™ und ihre Wertung

Die Tour de France™ Sieger von 2019 (Gelbes Trikot: E. Bernal, Grünes Trikot: P. Sagan, Gepunktetes Bergtrikot: R. Bardet)

Hier ein paar Punkte fürs Grüne Trikot und dort ein paar Sekunden Zeit-Bonifikation für die Gesamtwertung – Wer nicht ständig die Tour de France™ in den Medien verfolgt, wird es schwer haben, die Wertung nachzuvollziehen. Doch kein Grund zur Sorge, wir erklären dir, welches Tour de France™ Trikot wofür steht und wie das Classement zustande kommt.

Das Gelbe Trikot des Führenden

Der in der Zeitwertung (Gesamtwertung) Führende hat die Ehre, das Gelbe Trikot (Maillot Jaune) zu tragen – der Traum eines jeden Radprofis; einmal in ihrer Rennkarriere, sei es auch nur für eine Etappe, in Gelb zu fahren. Das Gelbe Trikot kann während der Tour de France™ durchaus mehrfach den Träger wechseln. Wer zum Schluss der vorangegangenen Etappe führt, darf sich beim nächsten Etappenstart bis ins Ziel damit schmücken. Eine Besonderheit der Tour de France™ – auch in diesem Jahr gibt es Wertungsziele mit Bonussekunden. Auf folgenden Tour de France™ Etappen/Passagen können 8, 5 und 2 Sekunden erkämpft werden:

Etappe 2: Mûr-de-Bretagne (1. Passage)
Etappe 7: Signal d’Uchon
Etappe 8: Col de la Colombière
Etappe 11: Mont Ventoux, (2. Passage)
Etappe 14: Col de Saint-Louis 
Etappe 15: Col de Beixalis

Das gepunktete Bergtrikot

Bei einem Fahrerfeld mit 184 Teilnehmer gibt es viele Fahrertypen. Einer davon ist der Bergfahrer/Kletterer und der beste von ihnen wird mit rotgepunktetem Wertungstrikot ausgezeichnet. Schafft es einer der Fahrer die meisten Bergwertungspunkte auf seinem Konto zu verbuchen, erhält er neben dem Maillot à pois Rouges am 18.7. in Paris ein Preisgeld von satten 25.000 € und pro Bergwertung noch einiges mehr.
Die Punkte sind abhängig von der Bergkategorie und von der Platzierung (1.-8. Platz). Berge wie der legendäre Col du Tourmalet in den Pyrenäen, welcher auch 2021 auf dem Plan steht, mit durchschnittlich mehr als 7,5% Steigung, gehören zur höchsten, der Hors Catégorie (HC). 

So entsteht die Bergwertung fürs rotgepunktete Bergtrikot:

Kategorie

Punktevergabe nach Platzierung

1

2

3

4

5

6

7

8

Hors Catégorie

20

15

12

10

8

6

4

2

1. Kategorie

10

8

6

4

2

1

   

2. Kategorie

5

3

2

1

       

3. Kategorie

2

1

           

4. Kategorie

1

             

 

Das Grüne Trikot der Sprinter

Fast alle Radsportfans kennen und mögen ihn, den sympathischen Tschechen Peter Sagan vom Team Bora hansgrohe. Auch er wird in der 108. Ausgabe wieder um die Punkte fürs Grüne Trikot sprinten
Für das Maillot Vert wie das Grüne Tour de France™ Trikot auf Französisch genannt wird, werden die Punkte ähnlich wie beim Bergtrikot vergeben. Die meisten Etappen bieten beim Durchfahren namhafter Ortschaften und Städte Zwischenwertungen, auf denen die im Vergleich noch kräftiger gebauten Fahrer um die Punkte sprinten. Ein großes Finale gibt es bei Zielankünften des Hauptfeldes. Ca. 1.000 m vor dem Ziel bringen die Top-Teams ihre Sprinter bzw. potenziellen Etappensieger über anfahrende Helfer bei bereits über 55 km/h in Stellung. Knapp zweihundert Meter vor dem Ziel geht es mit bis zu 70 km/h zur Sache.

So entsteht die Sprintwertung fürs Grüne Trikot:

Kategorie der Ankunft/des Sprints

Punktevergabe nach Platzierung

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

Flachetappe

50

30

20

18

16

14

12

10

8

7

6

5

4

3

2

Mittelgebirgsetappe

30

25

22

19

17

15

13

11

9

7

6

5

4

3

2

Hochgebirgsetappe, Einzelzeitfahren und Zwischensprints

20

17

15

13

11

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1

 

Weitere Tour de France™ Wertungstrikots

Neben den bekannteren Tour de France™ Trikots gibt es noch das Weiße Trikot zur Auszeichnung des besten Nachwuchsfahrers. Außerdem erhält der kämpferischste Fahrer, welcher an der roten Rückennummer ersichtlich ist, sowie das Team mit den insgesamt am besten platzierten Fahrern – gelbe Rückennummern – noch ein Preisgeld.

Dir gefällt eines der Trikots besonders gut oder es passt einfach zu dir und deinem Fahrstil? Dann hol dir jetzt dein offizielles Tour de France™ Trikot von Le Coq Sportif um deiner Passion Ausdruck zu verleihen.

Was macht ein Rennrad für den Profi-Einsatz aus?

Bei über 3.000 Kilometern mit vielen Höhenmetern innerhalb von wenigen Wochen, kurvenreichen Abfahrten mit über 100 km/h und Top-Sprintleistungen von über 2.000 Watt muss ein professionelles Rennrad einiges aushalten. Gleichzeitig muss es aber auch besonders leicht – möglichst unter 7 kg (minimal 6,8 kg) – und aerodynamisch sein.
Wie das möglich ist, zeigen wir dir am Beispiel des Cannondale Rennrads SUPERSIX EVO Hi-Mod DISC Replica. Ein Semi-Aero-Bike mit einem Rahmen in Team-Farben mit dem auch die Profis vom Team Education First (EF) rund um Hugh Carthy und Rigoberto Urán ihre Rennen bestreiten.

Das Cannondale SUPERSIX EVO Hi-Mod DISC Replica Rennrad ist deine optimale Basis für Höchstleistungen. Willst du deine Power noch etwas besser auf den Asphalt bringen, dann mach es wie die Profis und upgrade...

...Die Laufräder – Die Profis setzen auf Flach- und Bergetappen häufig auf Carbon-Laufräder für Scheibenbremsen mit um die 50 mm Felgenprofilhöhe und noch besser laufenden Keramiklagern. Die erste Wahl sind hier die Top-Serien wie Shimano Dura-Ace, FSA-Vision (Team EF) oder Mavic Cosmic.

...Die Schaltung – Ein Schaltfehler und der Gegner entscheidet das Rennen für sich. Für noch mehr Schaltpräzision sind an den Maschinen aller Tour de France™ Fahrer elektronische Schaltungen wie bspw. Shimano Dura Ace Di2, SRAM eTap AXS oder Campagnolo Super Record EPS-Serie der Standard. Aktuelle Rennrad-Schaltgruppen bieten sogar 2x12-Gänge, um eine harmonischere Gangabstufung bei dennoch höherer Bandbreite zu erreichen.

...Die Leistungsmessung – Es gibt kein Tour de France™ Team heutzutage, das nicht auf eine Trainingsplanung und eine Rennstrategie mittels systematischer Leistungsanalysen setzt. Grundlage dafür sind Kraft-/Leistungsmesser (Powermeter), die auch du an deinem Renner nachrüsten kannst. Die oft in Kurbeln z. B von Shimano, SRAM oder Rotor sowie in den Pedalen bspw. von Look und Garmin integrierten Systeme messen die Wattleistung und schicken sie zur Darstellung und Analyse kabellos an deinen Fahrradcomputer.