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Ridley – Meisterhafte Rennräder, Cyclocross- und Gravelbikes aus belgischer Hand

Hügel wie Steilwände, raues Kopfsteinpflaster, Volksfeststimmung und erbarmungslose Zielsprints: Das ist Belgien. Im Ursprungsland des Radsports wurde auch Ridley geboren. Mit belgischer Härte in den Genen und Radsportleidenschaft im Blut ist es das Ziel der flämischen Marke, die schnellsten Räder für Touren auf und abseits der Straße zu bauen: von André Greipels Noah Fast bis zum X-Trail Gravelbike. » Weiterlesen

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Ridley Bikes – Belgische Fahrrad-Begeisterung

Inspiriert von seinen Brüdern und vom großen Eddy Merckx, geboren in einem Land, in dem Kinder Fahrrad fahren können, bevor sie ihre ersten Schritte machen, und in dem jeden Sonntag mindestens ein Radrennen durch Flandern zieht, träumte Jochim Aerts davon, sich in der Welt des Radsports einen Namen zu machen. Unzufrieden mit den verfügbaren Rädern, entdeckte Aerts sein handwerkliches Talent und gründete nach einigen Jahren als Lackierer, Schweißer, Rahmenbauer und Lieferant für verschiedene belgische Fahrradgeschäfte 1997 seine eigene Marke: Ridley Bikes. 

Die Erfinder des konischen Steuerrohrs setzten neue Standards in der Fahrradindustrie und sammelten als Sponsor unter anderem Weltmeistertitel im Cyclocross- und Straßenradsport sowie Etappensiege und grüne Trikots bei der Tour de France. Herausragende Sprinter wie Robbie McEwen und André Greipel oder die zehnfache Weltmeisterin und zweifache Olympiasiegerin Marianne Vos lieben die meisterhaft aerodynamischen und akribisch individuell gestalteten Ridley Bikes.

Ridleys bequemstes Aero-Rennrad aller Zeiten – Noah Fast & Jane

Seitdem das Noah bei der Tour de France 2006 zum ersten Mal das Licht der Radsportwelt erblickte, hat sich viel getan. Der australische Sprintstar Robbie McEwen wünschte sich ein Rad, welches jeden einzelnen Pedaltritt in Vorwärtsbewegung übersetzen würde. Aus dieser Zusammenarbeit entstand das damals steifste Rad des Peletons, mit dem McEwen das Grüne Trikot des besten Sprinters direkt bis nach Paris trug. 

Dank weiterer Kollaborationen mit Weltklasse-Radprofis wurde aus der Sprinter-Maschine ein wahres Allround-Talent, das Aero-Preise abräumt und in puncto Windschnittigkeit neue Maßstäbe setzt: das Noah Fast. Monatelange Tests im Windkanal und ausführliches Feedback von André Greipel, der auf der belgischen Rennstrecke in Zolder für die Ingenieure immer wieder ans Limit ging, haben für ein federleichtes, extrem komfortables Aero-Wunder gesorgt. 

Ridleys F-Steerer Technologie sorgt dafür, dass alle Kabel in Rahmen und Lenker integriert werden können und keine Bolzen sichtbar sind, wodurch das Rad nicht nur aerodynamischer wird, sondern auch noch eleganter aussieht. Um den Luftwiderstand noch weiter zu reduzieren, wurden an strategischen Stellen Golfball-ähnliche Vertiefungen eingearbeitet. Wenn der Wind stärker bläst, folgt der Hauptluftstrom dank dieser F-Surface Plus Technologie der Form des Rohres und minimiert so den Windwiderstand. 

Bei so viel Beschleunigung und Geschwindigkeit braucht es natürlich starke Bremsen. Die Scheibenbremsen-Version des Noah Fast bietet dir bei allen Wetterbedingungen ein optimales Bremsverhalten. Und das alles - je nach Ausstattung - bei einem Gesamtgewicht zwischen 7 bis 7,5 kg. 

Mit dem Jane hat Ridley eine Version des Noah im Angebot, welches speziell frauenspezifische Komponenten und Anpassungen auszeichnen. Längere Steuerrohre, kürzerer Vorbau und ein Lenker mit schmalerem Bogen machen die Fahrt am Limit für Frauen zu einem noch größeren Vergnügen. Dank FAST-Technologie ist das Jane aerodynamisch eine Wucht und bringt mit dem passenden Antrieb jedes Watt auf die Straße. 

Das Rennrad als Allround-Talent – Fenix & Liz

Eine perfekte Mischung aus Leistung und Komfort, die sowohl Radprofis als auch Hobbyfahrer überzeugt, bietet das Fenix für die heimische Feierabendrunde, den Pflasterklassiker in Flandern oder den nächsten Radmarathon. Das Allround-Rennrad gibt es mit Carbon- oder Aluminium-Rahmen und mit Felgen- oder Scheibenbremsen. Egal in welcher Ausführung, du wirst, unter anderem dank rautenförmiger Rohre und abgesenkter Sattelstreben, den ganzen Tag bequem im Sattel sitzen und den grandiosen Vortrieb genießen können. 

Liz, das vielseitige Schwestern-Fahrrad des Fenix, meistert mit längeren Steuerrohren, kürzerem Vorbau und Lenker mit schmalerem Bogen selbst die schwierigsten Strecken souverän. Es ist leicht, stabil und bereit für ausgedehnte Ausfahrten. 

Gravel, Cyclocross und Co. – Wenn die Wege abseits der Straße locken – X-Trail, X-Night & X-Ride

Wenn du es liebst, im Matsch zu spielen, im Wald wilde Trails und fetzige Downhills entlang zu fliegen oder über Schotterstraßen zu brettern, dann werden dir das X-Trail, X-Night und X-Ride viel Spaß bereiten. Falls du auf Abenteuer stehst und neue Wege gehen möchtest, wird das X-Trail deine erste Wahl sein. Vom Asphalt auf Schotter, querfeldein oder durch richtig grobes Gelände: Das steife und bequeme Gravelbike lässt sich überall perfekt fahren. 

Du möchtest im Gelände alles geben, jede Kurve noch schneller fahren und mit jedem Tritt nach vorne katapultiert werden? Dann ist das X-Night dein reaktionsfreudiger Verbündeter. Ausgestattet mit vielen cleveren Details wie den internen Zugverlegungen und einem abgeflachten Unterrohr für ein angenehmes Laufgefühl ist es ein ideales Bike für Cyclocross-Wettkämpfe und Siege. 

Das X-Ride ist der entspannte Bruder des X-Night und begeistert sowohl beim Cyclocross-Rennen oder auf technischen Trails als auch auf dem Weg zur Arbeit. In Bezug auf die eingesetzten Technologien und Komponenten identisch zum X-Night, sorgt beim X-Ride ein Aluminium-Rahmen mit weniger aggressiver Geometrie für mehr Komfort und Vielseitigkeit.