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Muskelstimulation – Muskeln optimal trainieren, behandeln und entspannen

Besser aufwärmen, besser regenerieren, besser trainieren – Muskelstimulation ist eine Behandlungsmethode, die seit einigen Jahren immer beliebter wird. Doch was genau ist Muskelstimulation? Und welche Vorteile bietet sie Radsportlern und Triathleten? Auf dieser Seite erklären wir die Unterschiede zwischen elektronische Muskelstimulation mittels Elektroden und der mechanischen Muskelstimulation z. B. mit einer Massagepistole oder einer Fazienrolle. Finde jetzt mehr heraus und klicke auf Weiterlesen

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Was ist Muskelstimulation und wie funktioniert sie?

Entweder werden über Elektroden, elektrische Impulse erzeugt oder es werden mit mechanischen Impulsen Muskelkontraktionen ausgelöst. Normalerweise hat man bei solchen Bildern sofort Science-Fiction-Filme im Kopf. In der Sportwelt ist dieses Zukunftsszenario jedoch längst zum Alltag geworden. Egal ob im Fußball oder in der Leichtathletik – Muskelstimulation wird inzwischen auf so gut wie allen Sportebenen eingesetzt. Auch in Ausdauersportarten wie Radsport oder Triathlon gehört das Stimulieren der Muskeln mit spezifischen Geräten längst zum Alltag. Kein Wunder also, dass du in usnerer Elektronik-Kategorie eine große Auswahl an Geräten zur elektronischen Muskelstimulation, auch EMS (Elektrische Muskelstimulation) genannt, findest. Zudem gibt es auch nicht-elektrische Stimulationsmöglichkeiten – etwa mit Massagepistolen.

Prinzipiell handelt es sich bei Muskelstimulation dabei um eine Behandlungsmethode, bei der Impulse in die Muskeln eingeleitet werden. Diese Impulse sollen die Muskeln dazu anregen, sich zu kontrahieren und so die Durchblutung zu verbessern. Muskelstimulation wird meistens mithilfe von Elektroden auf der Haut durchgeführt, kann aber auch nicht-elektrisch vollzogen werden. Die Stromstärke und Intensität der Impulse werden je nach gewünschtem Effekt variiert. Die Wirkung von Muskelstimulation ist wissenschaftlich belegt und kann je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich sein. Es ist daher kein Zufall, dass Muskelstimulatoren als unverzichtbarer Bestandteil einer professionellen Radsportausrüstung angesehen werden.

So kannst du von Muskelstimulation profitieren

Als Radsportler oder Triathlet kannst du von Muskelstimulation in verschiedener Hinsicht profitieren. Zum einen kann die Behandlungsmethode die Muskeln vor dem Sport aufwärmen und so die Verletzungsgefahr minimieren. Zum anderen kann Muskelstimulation nach dem Sport die Regeneration der Muskeln beschleunigen, da sich die Durchblutung verbessert. Muskelstimulation ist außerdem eine gute Methode, um gezielt bestimmte Muskelgruppen anzusprechen und so den Muskelaufbau zu fördern. Es kommt daher nicht von ungefähr, dass Muskelstimulationsgeräte als wichtiges Zubehör zum sportlichen Radfahren gesehen werden.

Die Vorteile von Muskelstimulation auf einen Blick:

  • Besonders zeitsparendes und effizientes Training
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Gezielte Ansprache von Muskelgruppen und damit gezielte Unterstützung des Muskelaufbaus
  • Aufwärmen vor einem Training oder einem Wettkampf
  • Beschleunigte Regeneration nach einem Training oder einem Wettkampf

Muskelstimulationsgeräte – Verschiedene Methoden eine Ziel

Wie eingangs bereits beschrieben, unterscheidet man zwischen der elektrischen und der mechanischen Muskelstimulation. Bei mechanischen Stimulationsgeräten wie etwa Massagepistolen funktioniert wiederum die Anwendung sehr schnell. Der Grund: Hier musst du einfach nur das Gerät anschalten und kannst sofort loslegen. Auch sind diese Geräte meist einen Tick günstiger. Gleichzeitig erfordert die Anwendung aber mehr Erfahrung, da man erst lernen muss, die richtigen Punkte mit der richtigen Intensität zu treffen. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die im Folgenden kurz aufgeführt werden.

Elektronische Muskelstimulation (EMS)

Bei elektronischen Muskelstimulationsgeräten klebst du Elektroden auf die zu stimulierenden Muskeln. Die elektrischen Impulse sorgen dann für das gezielte Training oder die gezielte Massage. Vorteile sind hier die zielgerichtete Anwendung und das genauere Resultat. Nachteile sind dagegen die komplexere Anwendung sowie die höheren Kosten.

Mechanische Muskelstimulation – Massagepistole, Fazienrolle und Co

Bei mechanischen Stimulationsgeräten wie etwa Massagepistolen funktioniert wiederum die Anwendung sehr schnell. Der Grund: Hier musst du einfach nur das Gerät anschalten und kannst sofort loslegen. Auch sind diese Geräte meist einen Tick günstiger. Gleichzeitig erfordert die Anwendung aber mehr Erfahrung, da man erst lernen muss, die richtigen Punkte mit der richtigen Intensität zu treffen.

Neben den zuvor erwähnten Massagepistolen gibt es auch noch erschwinglichere Varianten an Equipment zur mechanischen Muskelstimulation. Das Stichwort dabei sind die sogenannten Muskelfazien, also das Bindegewebe, welches die Muskeln umschließt. Bei Verspannung kannst du diese Strukturen mit einer Fazienrollen oder im Fall von sehr genau lokalisierbaren Problemen mit einem Fazienball in nur wenigen Minuten locker kneten.
Sollten deine Verspannungen so groß sein, dass aktive Bewegung über eine Fazienrolle oder einen Ball nur schwer möglich sind, empfehlen wir dir auf einen Massageball oder eine Rolle mit Massagefunktion zurückzugreifen. Noch preiswerter als Massagepistolen oder EMS-Muskelstimulationsgeräte ist elektrisches Massagezubehör, mit dem du schneller regenerieren kannst. Kleine integrierte Elektromotoren versetzen dafür die Massagerollen in Schwingung und lockern mit sanften Vibrationen auch tiefliegende Verspannungen.

Die Beine eines Menschen erzeugen beim Radfahren aber auch bei anderen Sportarten einen Großteil der Leistung. Regeneration ist nach intensiven Touren, Wettkämpfen, Einheiten und Workouts besonders wichtig – abgesehen von den typischen Bädern in der Eistonne setzen viele Profisportler mittlerweile auch auf eine sanftere Methode der Muskelstimulation: sogenannte Beinmassagegeräte. Die optisch an hohe Stiefel erinnernden Fuß- und Beinmassagegeräte werden elektrisch betrieben und sorgen durch pulsierenden pneumatischer Kompression von allen Seiten dafür, dass der Blutfluss angeregt wird. Dies wiederum fördert den Abtransport von Schlackenstoffen, welche ansonsten zum gefürchteten Muskelkater führen können. Wie andere elektromechanische Geräte zur Muskelstimulation sind auch Beinmassageräte etwas kostenintensiver. Das zahlt sich aber aus, denn Körper und Geist wird somit deutlich mehr Erholung geschenkt.

Gibt es auch Risiken, wenn ich meine Muskeln mit Geräten stimuliere?

Die Risiken der Muskelstimulation sind gering, wobei eine zu intensive Nutzung auch dafür sorgen kann, dass Muskeln verletzt werden könnten. Das Gleiche gilt allerdings für das Training selbst: Wenn du zu lange, zu intensiv und zu häufig trainierst, wirst du ebenfalls deine Muskeln schädigen oder im sogenannten Übertraining landen. Ein weiteres Risiko von Muskelstimulation ist, dass das klassische Training unterschätzt wird, da man sich zu sehr auf das elektrische Training verlässt. Wir empfehlen daher, Muskelstimulation immer nur als Trainingshilfe einzusetzen – etwa zur Regeneration nach einem Training oder einem sportlichen Wettkampf.

Muskelstimulationsgeräte online kaufen

Egal ob elektronisch oder mechanisch – bei uns findest du im Bereich Sportelektronik ganz verschiedene Muskelstimulationsgeräte, die dir dabei helfen können, deine Muskeln zu stimulieren. Wir führen beispielsweise klassische Elektrostimulatoren, aber auch Massagegeräte. Zudem gibt es auch Massagepistolen und auch Zubehör wie Ersatz-Elektroden zu den jeweiligen Stimulationsgeräten. Möchtest du deine Regeneration unabhängig von Elektronik voranbringen haben wir für dich auch eine große Auswahl an Fazienbällen und Rollen im Angebot.